BJJ/ Brazilian Jiu-Jitsu:

Das Brazilian Jiu-Jitsu entstand 1914 und ist eine Art Selbstverteidigung.

Die Besonderheit an Jiu-Jitsu ist, dass es hauptsächlich um den Bodenkampf geht und keine Waffen genutzt werden.

Bei diesem Sport wurden verschiedene Techniken kombiniert wie: Würfe, Hebel, Grappling, Bodenkampf und Würgetechniken.

Die Vorteile am BJJ sind, dass man die Kunst der Selbstverteidigung lernt zu beherrschen, dass man viel Kraft und Selbstbeherrschung dabei aufbaut und dass man lernt immer strategisch zu denken.

Das Ziel ist nicht deinen Gegner zu schlagen, sondern deinen Gegner zu neutralisieren, die Kontrolle über ihn zu behalten und dafür zu sorgen, dass dieser wehrlos gegenüber dir ist.

Kickboxen:

Das Kickboxen ist eine schnelle und kraftvolle Sportaktivität.

Bei diesem Sport werden Schlag- und Kicktechniken verbunden und werden meist an einem schweren Sandsack ausgeübt.

Wer mit dem Kickboxen anfangen will, muss sehr viel Disziplin und Ehrgeiz mit sich mitbringen.

Wenn man runter fällt steht man wieder auf, wenn man nicht mehr vorwärtskommt, fängt man erst recht an gaszugeben.

Wenn man einen schlechten Tag hatte, ist Kickboxen genau das richtige, um sich auszupowern und einfach alles raus zu lassen was in einem steckt.

Beim Kickboxen wird die Kraft, die Ausdauer, die Schnelligkeit, die Beweglichkeit und die Koordination speziell gefördert.

Boxen:

Der moderne Boxsport begann bereits im 18. Jahrhundert.

Immer mehr Menschen besonders Jugendliche widmen sich derzeit diesem Sport, da es etwas ist was Sport und Kraftkunst vereint.

Meist wird an einem Sandsack trainiert in der Gruppe, was das allgemeine Gruppen Gefühl steigert, dieses Gefühl gibt dir den Push, um mehr als 100% zu geben.

Der Ringkampf ist optional. Wenn man sich nicht bereit dazu fühlt oder allgemein keine Lust dazu hat, in den Ring zu steigen, muss man das auch nicht.

Beim Boxen wird das eigene Selbstvertrauen gestärkt, man lernt den respektvollen Umgang mit den Trainingskollegen, der ganze Körper wird beim Boxen beansprucht was für den Kraftaufbau besser ist.

MMA:

MMA steht für Mixed Martials Arts und ist ein Vollkontaktsport, der in den 90ern entstanden ist.

Im MMA werden jegliche Kampfsportarten miteinander vereint. Der Klassische Kampf wie auch der Bodenkampf werden bei diesem Sport verwendet.

Bei den Mixed Martial Arts lernt man sehr viele aber auch unterschiedliche Techniken, wie man jemanden zu Boden bringen kann und am Boden dafür sorgen kann, dass sich der Gegner nicht mehr Wehren kann.

Beim MMA wird man viele Mal verlieren und den Kürzeren ziehen, doch wer motiviert und diszipliniert an die ganze Sache rangeht, wird auch Erfolge haben und merken, wieviel Kraft man aufgebaut hat.

Das Selbstwertgefühl wird mit den anderen zusammen beim Trainieren sehr schnell und stark gesteigert.